Meine Wissbegierde war schon immer mein größter Vorteil. Seit ich mit Claude arbeite, ist sie mein unfairer.
In drei Jahren Selbstständigkeit habe ich mehr gelernt als in fünf Jahren angestellt. Und es wird schneller, nicht langsamer.
Das kommt nicht von Disziplin, es ist einfach da.
Ich wollte immer alles wissen, auch das, was nicht auf meiner Stelle stand. Andauernd habe ich mir neue Schulungen rausgesucht, viele viele Fragen gestellt und versucht, möglichst viel von KollegInnen zu lernen. Im Angestelltenverhältnis hat das den einen oder anderen Chef vermutlich ein kleines bisschen wahnsinnig gemacht. (Ralf Gößling, oder?)
Und genau das kannst du dir nicht kaufen. Du kannst Tools kaufen, Kurse, Zertifikate, Seniorität einstellen. Wissbegierde nicht. Die entsteht nur, wenn das Lernen intrinsisch ist und Spaß macht.
Was sich mit Claude verändert hat, ist nicht der Drang. Sondern das Tempo.
Die Schleife von „ich verstehe das noch nicht" zu „ich hab's" ist massiv kürzer geworden. Was früher mehrere Abende Recherche waren, ist heute ein Sparring: These rein, zerlegen lassen, Gegenposition anfordern, nachhaken, diskutieren und eigene Meinung bilden.
Ich kann mir ehrlich nicht mehr vorstellen, ohne Claude zu arbeiten. Nicht, weil es mir das Denken abnimmt – sondern weil ich in derselben Zeit deutlich weiter komme und wahnsinnig viel dazulerne.
Könntest du noch ohne Claude arbeiten?
… mehr
In drei Jahren Selbstständigkeit habe ich mehr gelernt als in fünf Jahren angestellt. Und es wird schneller, nicht langsamer.
Das kommt nicht von Disziplin, es ist einfach da.
Ich wollte immer alles wissen, auch das, was nicht auf meiner Stelle stand. Andauernd habe ich mir neue Schulungen rausgesucht, viele viele Fragen gestellt und versucht, möglichst viel von KollegInnen zu lernen. Im Angestelltenverhältnis hat das den einen oder anderen Chef vermutlich ein kleines bisschen wahnsinnig gemacht. (Ralf Gößling, oder?)
Und genau das kannst du dir nicht kaufen. Du kannst Tools kaufen, Kurse, Zertifikate, Seniorität einstellen. Wissbegierde nicht. Die entsteht nur, wenn das Lernen intrinsisch ist und Spaß macht.
Was sich mit Claude verändert hat, ist nicht der Drang. Sondern das Tempo.
Die Schleife von „ich verstehe das noch nicht" zu „ich hab's" ist massiv kürzer geworden. Was früher mehrere Abende Recherche waren, ist heute ein Sparring: These rein, zerlegen lassen, Gegenposition anfordern, nachhaken, diskutieren und eigene Meinung bilden.
Ich kann mir ehrlich nicht mehr vorstellen, ohne Claude zu arbeiten. Nicht, weil es mir das Denken abnimmt – sondern weil ich in derselben Zeit deutlich weiter komme und wahnsinnig viel dazulerne.
Könntest du noch ohne Claude arbeiten?
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